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Klaus K.
10.08.2007, 02:41
http://www.sportwiss.uni-hannover.de/

http://www.sportwiss.uni-hannover.de/start....ationen (http://www.sportwiss.uni-hannover.de/start/Forschung/Online-Publikationen)

Gewalt: "gesunde Reaktion auf eine krankmachenede Gesellschaft?!"

Kurzinfo: Hauptvortrag auf der Fachtagung "Facetten von Gewalt - Perspektiven für die pädagogische Arbeit mit Mädchen und Jungen", Steinfurt 2003
Autor: Prof.Dr.Gunter A.Pilz
Download: PDF (120kb) / RTF (48kb)

http://www.sportwiss.uni-hannover.de/start....te_id=1 (http://www.sportwiss.uni-hannover.de/start/Forschung/Forschungsprojekte/Xprojekte_id=1)
Sport und Gesellschaft

Einstellungen und Wandlungen des Fairnessverständnisses und -verhaltens sowie der Gewalterfahrungen von C- und B- Jugendbezirksligaspielern Niedersachsens
Leitung: Prof. Dr. Gunter A. Pilz

Buchtipp

Birgit Buschmann/ Ingrid Luginbühl Jurczyk
DYNAMIC REBOUNDING. Das beschwingte Training für mehr Energie und Lebensfreude. 2004 by Chi-Edition

Für den ambitionierten BoulerIn ein MUß.

Bild der Wissenschaft, August 2007, Zeitschrift

Präzisionswunder Mensch. Forscher entdecken, warum wir so genau zielen können.

Klaus K.
10.08.2007, 02:44
Und nun? WAS nun? Stéphane?

AB in den MÜLL? Hat mit BOULE nichts zu tun? - Tja ...

LIEBE Grüße,

Klaus K.

Klaus K.
10.08.2007, 06:03
Doping und D. PLUS kein Thema in planetboule und dem Boule als Pétanque Sport?

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/374196/

05.05.2005
Können Medikamente dem menschlichen Gehirn auf die Sprünge helfen? Können Medikamente dem menschlichen Gehirn auf die Sprünge helfen?
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen?
Doping fürs Gehirn
Von Peter Podjavorsek

Ob Alkohol oder Kokablätter, Schokolade oder Koffein - seit der Mensch denken kann, manipuliert er sein Gehirn. Sei es zur Entspannung oder zur Steigerung der Wachheit und Konzentration. Jahrtausende werkelte er dabei unbeholfen in seiner Hirnchemie herum. Jetzt, mit der modernen Wissenschaft, werden die Vorgänge im Hirn immer weiter entschlüsselt, Präparate entwickelt, die immer gezielter auf einzelne kognitive Prozesse eingreifen können. Und sie wecken Begierden. Nicht nur Stimulantien und Drogen, auch Medikamente finden zunehmend den Weg in unsern Alltag. Wird in einigen Jahren der chemisch optimierte Mensch die Oberhand gewinnen?

Siehe auch meine anderen Hinweise auf Drogen beim Boule: Alkohol, Koffein, Speed, Cocain, Hasch, Beta-Blocker, Modafinil als neuester Wach-Droge.

Klaus K.

Klaus K.
10.08.2007, 06:16
http://images.zeit.de/text/2003/35/M-Modafinil
DIE ZEIT
100 Milligramm Arbeitswut

Der Wirkstoff Modafinil soll Narkoleptiker vor ihren gefährlichen Schlafattacken schützen. Doch Gesunde missbrauchen das Mittel – zum Wachwerden. Ein Selbstversuch

Von David Plotz

An den meisten Tagen überwältigt mich mein angehäuftes Schlafdefizit so gegen 14 Uhr, und ich dämmere langsam weg. Speichel tropft auf meinen Pullover. Wenn ich diesen Satz hier um 14 Uhr an einem normalen Tag schreiben wollte, dann sähe das etwa so aus: „Wenn ich diesen Satzzzzzzzzzz…“Fotos: privat; Internet; ZEIT-Grafik

Aber heute habe ich leuchtende Augen und bin ganz aufgekratzt, schwätze munter mit meinen Kollegen in der Redaktion und bin geradezu wild darauf, den ganzen Nachmittag auf die Tastatur einzuhämmern (gewöhnlich kaue ich mir die Finger halb ab, bevor ich den ersten Buchstaben tippe). Ich stehe zwar nicht unter Strom, aber ich bin wacher, konzentrierter, mehr ich selbst. Heute bin ich mein eigener Superman, dank 100 Milligramm Modafinil.

Es gibt viele Gründe, warum wir immer weniger schlafen: die Verlängerung des Arbeitstags ins Privatleben, längere Arbeitswege, hellere Lichter, Geschäfte, die rund um die Uhr geöffnet sind, Shoppingkanäle im Fernsehen – die Liste lässt sich beliebig verlängern. Wir haben uns mit dem ständigen Schlafdefizit arrangiert, aber wir zahlen einen Preis dafür (und zwar nicht nur die 4,05 Euro für den extra großen Latte Macchiato). Studien – unter anderem von Militärforschern – haben gezeigt, dass die Leistungsfähigkeit leidet, wenn man weniger als acht Stunden schläft. Menschen, die nur sieben, sechs oder gar fünf Stunden pro Nacht schlafen, fühlen sich vielleicht nicht müde, aber ihr Denken und ihre Geschicklichkeit leiden. Wir behandeln uns selbst mit Koffein, einer Droge, die uns zunächst wacher macht – aber dafür zittern unsere Hände, und der Herzschlag wird unregelmäßig. Manche Leute, die wirklich wach bleiben müssen, greifen zu Amphetaminen – Stimulanzien, die den Schlaf tagelang hinausschieben können, aber zu schrecklichen Zusammenbrüchen führen, wenn ihre Wirkung nachlässt. Von den unbekannten Langzeitfolgen ganz zu schweigen.

Das Militär ist fasziniert von der Möglichkeit, den Schlaf vielleicht ganz abzuschaffen. Die militärische Forschungsorganisation Darpa forscht an Drogen, die Soldaten eine Woche lang wach halten sollen. Die Air Force verschreibt so genannte go pills – kleine Dosen des Amphetamins Dexedrin –, um Langstreckenpiloten vom Einnicken abzuhalten. (Aber wenn die Piloten zu aufgekratzt sind, kann das auch wieder gefährlich sein: Die US-Piloten, die im vergangenen Frühjahr in Afghanistan aus Versehen kanadische Soldaten bombardierten und töteten, hatten solche go pills genommen.)

Schlafentzug von einer Woche mag in Extremsituationen wie einem Krieg nötig sein, ..."

Klaus K.

XBerg
10.08.2007, 09:23
Und nun? WAS nun? Stéphane?

AB in den MÜLL? Hat mit BOULE nichts zu tun? - Tja ...

LIEBE Grüße,

Klaus K.
nö, du postest ja im forum "alle themen die nix mit boule zu tun haben" http://www.monsieurbernier.de/iB_html/non-cgi/emoticons/tounge.gif http://www.monsieurbernier.de/iB_html/non-cgi/emoticons/stinkefinger.gif