Klaus K.
02.11.2008, 01:37
Mal ehrlich. Dank-bar sein? Okay. Ich bin voll von bar - Dank. BAR jeglichen DANKS. -
WARUM wird im dpv, plötzlich, Dankbarkeit gefordert?
WARUM - fragt der GLÄUBIGE? DER andersgläubige??? WAAAS iist daas mit der DANKBARKEIT? WO kommt die her? WO geht die HIN??????????????????
Fragt vielleicht der CHEF der MAFIA? Der GOMORRA?? Daß dpv MITGLIED?
BRECHT hätte (hat???) gefragt: WO DANKBARKEIT ein - gefordert wird, herrscht keine ORDNUNG. Schon gar keine demokratischen Strukturen. Dankbarkeit ist eine UNTERWERFUNGSGESTE!!! Und somit abzuschaffen.
Abseits davon ist das GEFÜHL Dankbarkeit individuell. EINE starke EMPFINDUNG für eine AUßERORDENTLICHE LEISTUNG von einem X für mich.
Nicht oktroierbar. DANKBARKEIT ist nicht BEFEHLBAR. Entweder ICH empfinde Dankbarkeit oder aber nicht. AUS!!!
WEN, liebe Freunde des hohen HERRSCHAFTLICHEN TONS, wollt ihr in die KNIE zwingen?
In diesem dpv. Einem lächerlichen, im GROßEN GANZEN, RAND - ??? - Verband.
boulespiel
28.11.2008, 16:33
Oh Klaus K
is och noch da
na dann ist ja Gott sei dank alles noch allgemein und Normal
immer noch darf Dankbarkeit och aus der Hüfte kommen.
Wunderbar .Herrlisch
Pardon Herr Klaus
freundliche Grüße
belmann26
Klaus K.
28.11.2008, 17:24
Hallo belmann26.
Danke für die Grüße. - Wenn ich das jetzt so lese (meinen Text) fällt mir auf, wie sehr man doch durch Ärger, anhaltenden und aktuellen, zu Verallgemeinerungen verführt werden kann: Einem lächerlichen, im GROßEN GANZEN, RAND - ??? - Verband. Wer mich einigermaßen kennen gelernt hat, weiß, daß ich natürlich nicht aussagen wolte, die Gemeinschaft der PétanquerInnen als DPV sei lächerlich, sondern: im Konzert der GROßEN (und allen Sportverbänden) erscheint das RUMHUBERN der - meisten - dpv-Funktionsträger im Großen und Ganzen lächerlich. Auch da muß dann, politisch korrekt, weiter eingeschränkt werden, weil: die Meisten ist auch falsch, jedenfalls nach meinem Kenntnisstand. Es handelt sich eigentlich um die meisten des so empfundenen oberen "Führungspersonals", die einem mächtig zu schaffen machen.
Der Eindruck der entsteht ist der: das was als DPV verstanden wird scheint PRIVATEIGENTUM zu sein des Präsidenten und seiner Präsidiumsmitglieder und als solches behandeln sie es und gehen gegegnüber den Mitgliedern der Mitglieder in dieser Weise damit um, also den 12 000 + Lizenznehmern, nämlich: Der DPV ist unseer Laden, indem wir tun und lassen können was wir wollen, ohne das wir euch darüber zu informieren hätten oder an Willensbildungs - und/ oder Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Ein Sportverband als Beute. Darum immer weiterder Versuch zu zentralisieren. Darum gibt es nicht einmal mehr kümmerlichste Informationen für die Lizenznehmer (DPV - Zeitung). Im Gegenteil versucht ja PRIVATEIGENTUM gegen andere sich zu IMMUNISIEREN, von Informationen auszuschließen.
Dieser Prozeß wurde eher weniger offen eingeleitet und vollzieht sich offenbar mehr und mehr als Insgeheimer. Demokratische Strukturen werden ausgehebelt durch die Forderung nach Good Gouverment: oder in der Form von Bueb: Führung muß her, natürlich in Form der GUTEN FÜHRUNG durch GUTE FÜHRER. (Die SCHLECHTE FORM haben ja noch manche in Erinnerung, oder?)
Mitglieder werden eher als lästig, also NEGATIV, angesehn, die den Plänen der "Erleuchteten" im Wege stehn. -
Ich bin in diesem Jahr weder von meinem Verein noch vom NPV informiert worden über Sachen, Sachverhalte und Personen, die mit dem demokratischen Verbandsleben, Aufgaben, Projekte und Ziele und Probleme, zu tun haben.
Das dpv-Team Männer zur WM in Afrika ist nicht mal mehr durch öffentliche Auswahl zu Stande gekommen. Die dafür Verantwortlichen im dpv haben dadurch besonders, wie ja auch schon alle Jahre davor, gegen die Starken Orientierungen des DOSB verstoßen, die lauten: keine zu jungen Talente, die noch nicht ausgereift sind, mehr verbrennen zu wollen. Im Originalkommentar eines DOSB Funktionsträgers:
http://sportard.wdr.de/sp/weitere/news200608/04/interview_guellich.jhtml
Interview mit Dr. Arne Güllich
"Leistungssport ist mehr als Ruhm und Geld"
Mit dem "Nachwuchsleistungssport-Konzept 2012" schlägt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) eine neue Richtung ein. "Das Nachwuchstraining hat perspektivischen Charakter und ist nicht vordergründig oder gar ausschließlich auf das Erreichen sportlicher Höchstleistungen in jüngeren Altersklassen gerichtet", heißt es in der Schrift. sport.ARD.de spach mit Dr. Arne Güllich, DOSB-Leiter für Nachwuchsleistungssport, über die die neuen Zielsetzungen in der Talentförderung.
(...)
Werden Talente "verheizt"?
Siegerehrung von neunjähigen Sportlern; Rechte: wdr
Sie sollen langfristig aufgebaut werden: junge Sportler
Viele Talente bringen in jungen Jahren Top-Leistungen, steigen dann aber frühzeitig aus. Gibt es Trainer, die Talente "verheizen" und nicht auf einen langfristigen Aufbau setzen?
Güllich: Die Bilanzierung zeigt folgendes: Je jünger die Alterskategorie, desto erfolgreicher ist die Bundesrepublik bei internationalen Meisterschaften. Diese Entwicklung wurde durch das Fördersystem in den 1990er Jahren begünstigt. Eine Berufung in den D-Kader basierte fast ausschließlich auf aktuellen Leistungen. Die Trainer wurden aufgrund der kurzfristigen Leistungen ihrer Schützlinge beurteilt. Dazu kamen kurze Vertragslaufzeiten - sprich: Die Existenz des Trainers hing von diesem Bewertungssystem ab. Viele Trainer wussten selbst besser, dass kurzfristiges Denken einer langfristigen Entwicklung schadet. Aber die strukturellen Bedingungen sprachen dagegen. Wir sind nun auf dem Weg, das zu ändern.
Mit dem neuen Nachwuchsleistungssport-Konzept?
Güllich: Eindeutig. Das neue Nachwuchsleistungssport-Konzept wurde einstimmig beschlossen und es sind jetzt schon gute Entwicklung feststellbar. Die Bewertung für die Verbände liegt bereits bei zwei Dritteln mit dem Schwerpunkt bei 18 - 23 Jahren - also oberhalb des Juniorenalters. Es gibt veränderte Qualitätskriterien für Trainer: Dabei wird die Arbeit eines Trainers inhaltlich durch Expertise beurteilt. Also: Gelingt es dem Trainer zum Beispiel, den Spaß an der Sache zu vermitteln? Bietet er oder sie ein vielfältiges Training an? Pflegt er die Verbindung zur Familie der Talente? Oder: Wie viele Kinder sind dauerhaft dabei geblieben? Nicht allein die aktuelle Leistung der Heranwachsenden zählt, sondern welche Erfolge langfristig im Spitzensport erreicht werden.
(...)
Da sich anscheinend nur sehr wenige in den Meinungsforen dafür überhaupt interessieren, weiß man nicht, wie viele andere darüber denken und kann dementsprechend (fast) keine aussagen machen. Noch hätte man wirksame Mittel dagegen einzuschreiten oder die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehn.
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