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| Verbände und Verbandspolitik Diskussionen rund um den DPV und seine Landesverbände und deren Politik |
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#1 |
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Vorleger
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Überhaupt: eine OMV (ordentliche Mitgliederversammlung) ...anwesend 40 stimmberechtigte Deligierte (39 ja / 1 Enthaltung) spricht nicht dem GESAMMTEN Vorstand das Vertrauen aus, wenn gleichzeitig angeblich (Zitat aus dem auf einer Internetseite veröffentlichen Bericht von der OMV) "leisen Rebellion der Mehrheit" gesprochen wird....unfassbar!
Hi ...ich bin nicht zum ersten Mal...und sicher auch nicht zum letzten Mal auf einer Mitgliederversammlung des NPV gewesen. Und es ist auch nicht der Verlauf der OMV (steht das Kürzel eigentlich für "ordenliche MeckerVersammlung? ), der mich nachdenklich macht...nein, es ist vielmehr die Art und Weise, wie schon im Vorfeld der OMV gegen den Vorstand Hasstiraden geschossen wurden, die u.a. auch dazu geführt haben, das ein(e) potentieller Nachfolger/in für das Amt des Sportwartes nicht mehr kandidieren wollte. Warum sollte sich das auch jemand antun...sich ehrenamtlich immer wieder an den Pranger stellen lassen.![]() Und ich denke, es hat auch nicht viel gefehlt, dann hätten der Ligawart UND weitere Mitglieder des Vorstandes den Deligierten den "Scheiß" vor die Füße geworfen. Aber klar, so kann man es machen...ist halt nur Bildzeitungsniveau mit gravierenden Folgen für einzelne Personen, für den Verband, für unseren Sport! Aber dann stehen ja genug interessierte Boulisten in den Startlöchern, die sich um die Posten im Verband schlagen werden...oder vielleicht doch nicht...vielleicht eher Aktionisten, die sich gern selbst darstellen und sich als eine Art "Ombudsman des Petanquesports" verstehen???? Dem Vorstand des NPV mangelndes Engagement, mangelnde Transparens in der Arbeit, Überheblichkeit, und und und vorzuwerfen, ist nicht korrekt. Das ist einseitige Berichterstattung, reine Propaganda! Das soll es fürs erste gewesen sein....mir ist ein bißchen schlecht...
Geändert von Huib (07.02.2010 um 20:37 Uhr) Grund: ...mir war schlecht! |
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#2 |
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Milieu
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Dem kann ich nur zustimmen. Und da ich so einen Ehrenamtsjob im NPV auch mal drei Jahre gemacht habe, weiß ich, welche "Freude" es bereitet, sich um jeden Pups kümmern zu müssen und dafür dann auf den Bouleturnieren, im Netz oder per E-Mails ständig angegriffen zu werden.
Klar, kann man vieles besser machen. Aber den einzig richtigen Weg, bei dem alle zufrieden sind, gibt es nunmal nicht. Es gilt vielmehr für unterschiedliche Interessen Kompromisse zu finden. Und das ist besonders schwer, wenn die meisten den Mund nicht aufmachen ... es sei denn zum Meckern. Gruß Nils
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#3 |
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Milieu
![]() Registriert seit: 21.07.2007
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Und weil es zum Thema OMV passt, hier noch ein Kommentar zu den beschlossenen Sportkonzepten von mir.
Ach, was waren das für schlimme Zeiten ... damals ... als auf Boule-Turnieren noch Terrain libre gespielt wurde und es am Ende Sachpreise gab, die mitunter schon vor der Preisvergabe von der Turnierleitung ausgetrunken wurden. Mancherorts wurden die Sportler sogar mit Musik beschallt, was die Konzentrationsfähigkeit immens beeinträchtigte. Einige unserer heutigen "Top-Spieler" hätten wohl gar nicht erst mit dem Boulespiel angefangen, weil es sich für sie nicht gelohnt hätte. Aber Gott sei Dank entwickeln wir uns ja weiter. Heute haben wir stattdessen viel mehr tolle Regelungen, Setzsysteme, die zwar keiner mehr versteht, aber dafür perfekte Gerechtigkeit suggerieren, Vorschriften, Bußgelder, Strafkataloge und ganz viele Schiedsrichter. Prima! Aber es konnte ja auch nicht so luschig weiter gehen. Immerhin sind wir ja in Deutschland und nicht bei den Lebemännern aus Frankreich. Bei uns geht es schon etwas ordentlicher und disziplinierter zu. In kaum einer anderen Sportart waren assoziale Auswüchse wie Alkohol- und Tabakkonsum, uneinheitliche Spielkleidung oder reine Spaßturniere so lange geduldet wie bei uns. Schluss damit. Mit dem neu beschlossenen Sportkonzepten gehen wir wieder einen Schritt in die richtige Richtung. Endlich können bei Landesmeisterschaften auch Starterfelder berücksichtigt werden, die wir frühstens in 10 Jahren erreichen. Endlich haben wir eine unbürokratische Handhabe, Spieler die nicht spuren, ohne große Umstände gleich für ein Jahr vom NPV-Spielbetrieb auszuschließen. Und wenn dann alles schön ordentlich und diszipliniert läuft, wird es wohl kaum lange dauern, bis die Fernsehteams und Sponsoren uns die Türen einrennen. All diejenigen, die es immer noch nicht kapiert haben, können sich jetzt entweder ein anderes Hobby suchen, oder ihre wehmütigen Gefühle mit Gleichgesinnten auf der Webseite der NAFA austauschen. Glaub aber bitte nicht, dass es jemals noch einmal so sein wird wie früher. Werd' erwachsen. Gruß Nils
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#4 | |
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Turniersieger
![]() Registriert seit: 28.01.2010
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Hallo Nils
Ein gelungener Beitrag wie ich finde. Bravo Folgende Anmerkungen seien mir erlaubt: Ich glaube nicht, dass dies dem Unterschied hie “gestrenges“ Deutschland,dort „lässiges“ Frankreich geschuldet ist. von mir so genannte Trainingshosenmentalität , Engstirnigkeit ,und „Hasenzüchtertum“ Desinteresse ,Teilnahmslosigkeit, und dieser ungewöhnliche religionsähnliche Glauben und Bindungszwang an Leistung und Disziplin und superfreie Märkte und Sport und Mord und Medienrummel als die neue Religion ,wo wäre das nicht als globaler Irrwitz verbreitet.? Das würde weitere Fragen eröffnen. Die ganze Sportsystem ,“Regelung , Vorschriften, Bußgelder, Strafkataloge und ganz viele Schiedsrichter.“ Diese Geschichte basiert meiner Auffassung nach nicht auf der Natur der Deutschen. Sondern diese Sache im Sport und ihren Organisationen ist dem so genannten „Ein Platz System" der Sportverbände geschuldet .So gefordert vom IOC. Und als solches übernommen von allen wesentlichen Sportverbänden. So auch den Petanquesportverbänden denen „unser DPV mit seinen Fachverbänden angehört und deren „Ein Platz System“ wir per se als Verbandsmitglieder/Angehörige , angehören und uns per Vertragsbindung(rechtlich gemeint) durch Athletenerklärung sowie per Lizenz unterworfen haben. Interessant nicht.? Um dieses „so genannte „Ein Platz System“ durchzusetzen haben die Verbände ein hierarchisch- monopolistisches Organisationsprinzip aufgestellt und ebenfalls durchgesetzt. Die Konflikte die wir vorfinden und noch auf uns zukommen. sind auch diesem System geschuldet. Von daher gesehen könnte man versuchen die Zustände zu erklären und auch weshalb der Dpv die „Deutungshoheit“ haben will. Deshalb ist Petanque jetzt zu „unserem Petanque-Sport geworden. Also Sport nicht durch Inhalt sondern durch formale Definition: ich ziehe einer Sache Regeln und „Leibchen“ (Nrw-Petanquefachverbandausdruck) und ein paar schöne Namen und Medienpräsens über und schon ist die Faustsche Wandlung vollzogen und wir haben aus nichts Gold gemacht. Die Gewinner werden als nötige Trophäen vorgezeigt. und die die einen „schlechten Tag haben“ also scheitern sind die die „ab.....n“( by courtesy Golfer) What else is new in Sports? Noch etwas: Keiner will zurück in die Boule-Vergangenheit .Dies oft nicht so wie behauptet. Aber keiner muss Petanque hinter Zäunen im Industriegebiet spielen .Der „Kampf" ums Spiel auf den öffentlichen Plätzen ist auch ein Begehren darum was ist öffentlich ,wer kontrolliert die Öffentlichkeit und wer hat Zugang dazu .Das gilt auch für Petanque /Boule Noch eine Anmerkung sei mir erlaubt: Die Nafa schläft. Lassen wir den Riesen schlafen. Doch wieder erwacht könnte sein bissiger Humor zumindest die Zwerchfelle mancher Spieler ins Schwingen bringen und die „gestrengen Verbändler“ dem Spott preisgeben. Doch der Riese schläft. Ansonsten gibt es immer noch den Grand Prix Allemagne http://www.grand-prix-allemagne.de/Site/turniere.html Schau doch mal vorbei! Viele Grüße fragenspiel P.s. ...und natürlich darf bei den GrandPrix Turnieren wie ik sehe länger als 90 Minuten pro spiel ufffjepulvert werden.Was ja jetzt der Präsident des NPVnicht mehr dürfen soll.http://www.ptank.de/news/thema.htm Zitat:
Geändert von fragenspiel (09.02.2010 um 18:42 Uhr) |
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#5 |
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Tireur
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Schade eigentlich das der Vorstand nicht zurück getreten ist.
Schlimmer als es jetzt ist kann es nicht mehr werden. Sportwart hin oder her der hat unter diesem Regime sowieso nichts zu sagen es sei denn er spielt vielleicht in Osterholz.Demokratie ist dem NPV Vorstand wahrscheinlich ein Fremdwort. Mit welcher Arroganz hier vorgegangen wird habe ich selbst gespürt als ich mit einer nicht nachvollziebaren Begründung aus dem Kader geflogen bin. Mir ist auch schlecht aber schon etwas länger. Geändert von Boulie (09.02.2010 um 20:11 Uhr) |
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#6 |
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Vorleger
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„…und Narziss sprach zu seinem Bilde:“ ach, wie betracht ich dich doch so gern“,
und freute sich ganz milde nur über sich….sein Augenstern! …und sprach: „ ach, Pläne für dich hab ich nicht Du mein einzig Sonnenlicht…doch ach, betracht ich dich sooo gern!“ Schilderung OMV des NPV vom 06.02.10/aus der Sicht von Ulli Brülls auf www.ptank.de Nachlesbar auf der Internetseite/mein Kommentar in Fett Szenen eines Zerwürfnisses? Erster Akt In der Tat: eine sehr gut vorbereitete NPV- Mitgliederversammlung. 40 Delegierte folgten der umfangreichen Begrüßung. Aber „launig“?...was willst du damit sagen? Die im alltäglichen Sprachgebrauch manchmal als Synonyme verwendeten Wörter launig und launisch haben jedoch unterschiedliche Bedeutungen und können nicht synonym verwendet werden. Eine launige Idee ist humorvoll, witzig und geistreich–heiter. Diese Begriffe können auch als Synonyme für launig eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu wechselt bei einer launischen Person rasch und grundlos die Stimmung, sie ist Launen unterworfen. Als Synonyme für launisch können Ausdrücke wie launenhaft, voller Launen oder wankelmütig benutzt werden. Das Wort “Akt“ wird im übrigen eher im Zusammenhang mit Theater verwandt. Ich gehe davon aus, das es nicht deine Absicht war, eine ordentliche Mitgliederversammlung des NPV in die Nähe eines Theaterstücks zu rücken!? Zweiter Akt: Routine Wenn von 40 Delegierten 39 (!) bei 1 Enthaltung den gesamten Vorstand für die geleistete Arbeit entlasten, dann sprechen diese Delegierten dem Vorstand auch gleichzeitig ihr Vertrauen aus. Übrigens: nicht nur Olaf Wätjen ist für seine langjährigen Verdienste ausgezeichnet worden, sondern auch Thomas Hucke als langjähriger Sportwart des NPV. Dritter Akt: Fehlanzeige Dein mitfühlendes Beileid in Ehren: Ich denke, das Martin Kuball sich sehr wohl im Vorfeld der OMV darüber Gedanken gemacht hat, zunächst weiterhin kommissarisch die Aufgabe des Sportwartes weiterzuführen, wenn sich denn kein Bewerber zur Verfügung stellt. Kann es vielleicht sein, das sich niemand für den Posten des Sportwartes zur Verfügung stellt, weil er schon jetzt im Geiste die Angriffe gegen seine Person hört? Was ist, wenn es im Vorfeld eine/n interessierte/n Bewerber/In für den Posten des Sportwartes gegeben hat und dieser aus dem von mir genannten Grund seine Bewerbung zurückgezogen hat? An dieser Stelle bleibt von dir auch unerwähnt das neben Jürgen Oppermann auch andere Mitglieder des Vorstandes den Eindruck nicht verhehlen konnten, kurzfristig die gerade wieder oder gerade neu übernommene Aufgabe hin zu schmeißen! Der Vorstand bzw. seine einzelnen Mitglieder haben dieses nicht getan und dafür gebührt ihm/ihnen Anerkennung! Vierter Akt: Ausrutscher mit Folgen Der „sauber formulierte Entwurf“ der Arbeitsgruppe veranlasst den Vorstand zu der eindeutigen Aussage, das er dem Vorschlag der Arbeitsgruppe nicht folgen kann. U.a., da es dadurch zu einer erheblichen Mehrbelastung für den Vorstand kommt und weil z.B. rechtliche Bedenken gegen die Veröffentlichung von Vorstandsprotokollen geltend gemacht werden. Diese Bedenken wurden schlichtweg nicht gehört, sie wurden einfach ignoriert, bzw. wurden nicht hinreichend gewürdigt. Der Vorschlag, diese Protokolle nur in einem „geschützten Mitgliederbereich“ auf der NPV-Seite zu veröffentlichen, wäre da sicherlich hilfreicher gewesen. Die in diesem Zusammenhang gemachte Äußerung des Präsidenten Wilfried Falke sollte meiner Einschätzung nach nur verdeutlichen, das der vorgelegte Entwurf der Geschäftsordnung den Vorstand nahezu handlungsunfähig macht. Mal ernsthaft: keiner hat berechtigten Grund zur Annahme, das der Vorstand von der Mitgliederversammlung getroffene Entscheidungen nicht umsetzt! Fünfter Akt: Das bittere Ende Das Anträge (sei es vom Vorstand oder von den Mitgliedern gestellt) nicht die Zustimmung der Delegierten finden oder von den jeweiligen Antragstellern aus begründetem Anlaß zurückgezogen werden, liegt in der Natur der Sache einer solchen Veranstaltung. So weit ich weiss, gab es auch keine „Hauptakteure“ auf der OMV sondern gleichberechtigte Mitglieder , die hier nicht eine „leise Rebellion“ veranstaltet haben, sondern ihr Stimmrecht wahrgenommen haben. Dem Verlauf der Versammlung nach und im sicheren Erkennen, das ein „Abstimmen wider besseren Wissens“ unvergleichlich größere Probleme provoziert hätte, wurden Anträge zurückgezogen… von „reihenweisem Durchfallen von Anträgen“ kann keine Rede sein. Einschätzung: Vermutlich ist die Lage explosiv Genau erkannt: Der Vorstand sollte auf der OMV zur Umsetzung von Beschlüssen verleitet werden, die der Vorstand als falsch und sinnlos, rechtlich bedenklich und über das Zumutbare hinausgehend empfindet. Ich empfinde es geradezu als Pflicht des Vorstandes im Sinne der Übernahme von Verantwortung (auch vor dem rechtlichen Hintergrund der Haftung eines Vereinsvorstandes), sich dann auch entsprechend zu verhalten. Wie könnte es weitergehen? Nicht die Vereine sind gefragt, sondern ALLE MITGLIEDER des NPV und der Vereine sind gefragt, Position zu beziehen, diese nicht nur zu vertreten sondern sich dann auch im Verband zu engagieren! Meine Meinung zu den „Gräben“: …wer Gräben gräbt, der sollte sie auch wieder zuschütten! Die letzte Phase der Begeisterung ist allzu oft die Suche nach dem/den Schuldigen…und die meint man jetzt in Person des Vorstandes des NPV gefunden zu haben. Meine Meinung: Dem ist nicht so….wir Alle sitzen in einem Boot und wenn nur wenige bereit sind, ein Paddel in die Hand zu nehmen, dann darf sich keiner über die langsame und …vielleicht manchmal wellige Fahrt beschweren! Abschließend: wenn der Vorstand des NPV sich mindestens 4 mal im Jahr trifft, wie kann es angehen, das das wichtigste Gremium, die Mitgliederversammlung, sich nur einmal im Jahr trifft…..und dabei auch noch den Anspruch hat, ALLES auf den Weg zu bringen??? In diesem Sinne…die Hoffnung stirbt zuletzt! Hubert (Jever) P.S.:…das zu Lesende ist meine persönlich Meinung…nur als Hinweis an diejenigen, die meinen ich würde ja hier nur einem „Freund“ …einem Mitglied des eigenen Vereins zu Seite stehen wollen!!! |
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Ich finde es im hohen Maße bedenklich, wenn sich der Vorstand bzw. das Präsidium über ein Votum der Mitgliederversammlung hinweg setzen will. Die MV ist laut Satzung das höchste Gremium. Der Vorstand hat die Beschlüsse umzusetzen !!! Sie sind keine"Häuptlinge auf Zeit", die sich über demokratische Regeln hinweg setzten können
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#8 |
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Vorleger
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Was ist los ...in Niedersachsen-Bremen???
![]() Ich möchte an dieser Stelle den „Kaninchenzüchtern“, den „Blöden“, den „Currywürsten“ und auch sonstigen „Innenstehenden“ wie Außenstehenden in unserem Verband, in unseren Vereinen nicht zu nahe treten. Kopfschütteln ist jetzt wenig hilfreich. Auch „Rückmeldungen“, die an die „Pflichten“ der Vereine erinnern, helfen uns nicht weiter. Wie soll das funktionieren:“…DIE Vereine entsenden EINEN Sportwart in den Vorstand“??? Wenn sich KEINER für die Funktion des Sportwartes im NPV zur Verfügung stellt, dann wäre auch die „Bestellung eines „kommissarischen Sportwartes“ durch den NPV-Vorstand nicht wirklich dienlich. Zur Erinnerung: kommissarisch wird das Amt zunächst von Martin Kuball weitergeführt, soweit mit bekannt. Also, jetzt die Devise auszugeben „…Egal, ob die Einwände des Präsidenten-Duos in der Sache richtig sind oder nicht“… halte ich für völlig daneben! Entweder, diese Einwände des „Präidenten-Duos“ sind berechtigt, dann hätte man ihnen auf der OMV Rechnung tragen müssen…oder aber sie sind es nicht, dann müssen daraus die folgerichtigen Schlüsse gezogen werden! Was geht hier eigentlich ab in Niedersachsen und Bremen: Einerseits wird behauptet, "Der Vorstand hat im Wesentlichen Durchführungsaufgaben. Er setzt das um, was die MV beschließt und andererseitskönnte und müsste der NPV-Vorstand diesen MV-Beschluss außer Kraft setzen. Ein schneller Entscheid des NPV-Schiedsgerichts würde eine solche "Notbremsung" durch den Vorstand auch formal legitimieren.“ Das versteh noch einer… ich jedenfalls versteh es nicht! Meiner Einschätzung liegt der Hund nicht „im generellen Verhältnis zwischen Vorstand und Vereinen“ begraben, sondern vielmehr im Verhältnis zwischen dem Vorstand und einzelnen PERSONEN, die nicht unbedingt die Meinung aller Vereine widerspiegeln. …und zum schlechten Ende: öffentlich, für Alle die es wissen wollen oder auch nicht, den Vorstand unseres Verbandes in Frage zu stellen, zu diskreditieren und dieses mit angeblichen Aussagen von „frustrierten Delegierten“ zu belegen…was ist das für ein Stil??? |
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Turniersieger
![]() Registriert seit: 28.01.2010
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Hallo
an den NPV und die „launigen“ (by courtesy Ulli B,) Kontrahenten Sich bei widersprüchlichen Auffassungen zusammenzusetzen um Lösungen zu finden, besonders wenn auf beiden Seiten kluge Leute vorhanden, sollte doch geradezu beste Aussicht auf Erfolg haben. Frage :warum nicht mal etwas grundsätzliches klären. Wer überhaupt erlässt in Eurem Landesverband z.B die „Ordnungen“ Bevor die NPVler sich hier weiter über den Inhalt der Ordnungen plagen, sollten sie sich fragen ob sie nicht alle Gemeinsamkeiten benötigen um für ihre Ordnungen eine „ordentliche“ Satzungsermächtigung zu schaffen Denn Wenn in der Satzung nicht mehr über die Ordnungen steht, insbesondere nichts was dem Grunde nach in der Ordnung geregelt werden soll, sind sie als Ermächtigungsgrundlage unzureichend. Zitat:
Dieses Schiedsgericht kann den Weg zu einem ordentlichen Gericht nicht ausschließen. Denn es ist kein ordentliches Schiedsgericht.(z.b. wird von der MV gewählt)dies geht für Schiedsgerichte nicht. welches sehr wohl den Weg zu den staatlichen Gerichten ausschließen könnte. Das NpV Gericht ist nicht mehr als ein Verbandsgericht und muss als solches sehr wohl den Weg zu ordentlichen Gerichten zulassen Zitat:
Noch mal die Satzung Zitat:
Ohne grundlegende Klarheit, in Satzung und Ordnung gehen manche NPV Angelegenheiten ins Leere |
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#10 |
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Tireur
![]() Registriert seit: 06.06.2008
Ort: Bremen
Beiträge: 53
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Mit ziemlicher Sicherheit wird der NPV-Vorstand schon in Kürze einen Vorschlag machen, wie der NPV aus der am 6. Februar in Hannover aufgebauten Zwickmühle herauskommen könnte. "Zwickmühle" deshalb, weil der MV-Beschluss zur Neuregelung der Landesmeisterschaften einerseits bindend ist, weil andererseits (zumindest) Präsident und Vizepräsident diesen Beschluss für "praktisch undurchführbar" halten.
So weit ich sehen kann, steht erst dreierlei Denkbares im Raum:
Im Übrigen wundert's mich schon ein wenig, wie viel "Tinte" hier und auch auf "ptank.de" nun in die Diskussion von NPV-Themen fließt Als die Arbeitsgruppe "Sportkonzept", die die neuen Regelungen "verbrochen" hat, im Frühjahr 2009 auf den Internet-Seiten des NPV zu einer öffentlichen Diskussion über das LM-Thema einlud und dafür dort ein Forum anbot, herrschte ebenso tiefe Funkstille wie nach der Veröffentlichung ihrer Vorschläge im Sommer 2009 wie auch nach der Veröffentlichung des kompletten und mit allerlei Begründungen versehenen Antragstextes (Mitte Dezember 2009). Zeit und Gelegenheit, eigene Vorstellungen oder Änderungsanträge zu formulieren, war reichlicher vorhanden als bei allen früheren Novellierungen der NPV-Sportordnung. Offenbar macht das Lamentieren über "verschüttete Milch" mehr Spaß als die Mitarbeit an guten Lösungen. |
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