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Alt 10.03.2009   #1
Gerrit
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Boule Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

Name:
Michel Schatz genannt „Passo“
Geburtsdatum:
14.05.1957
Wohnort:
Nimes
Wie ist dein Spitzname entstanden?
Ich habe noch nicht oft darüber gesprochen. Es gibt eine Tradition bei uns "Zigeunern": Bei der Geburt gibt der Vater seinen Kindern einen Spitznamen. Mein Vater hat mir diesen gegeben.
Wie und warum Pétanque?
Ich bin in einem Umfeld von Boulespielern aufgewachsen: Mein Vater, andere Familienmitglieder spielten auch Boule und mit 13 Jahren habe ich auch angefangen. Pétanque ist meine Leidenschaft.
Hast du als Tireur angefangen?
Ja, seitdem ich Boule spiele bin ich Tireur gewesen und werde es auch immer bleiben
Welche Tireure hast du am meisten geschätzt?
Serge Rouvière, Roger Capeau, Didier Choupay
Mit welchen Spielern hast du anfangs gespielt?
Ich habe angefangen zu spielen mit Roger Capeau und Denis Salvador als ich 17 Jahre alt war. Dann mit Jo Farré und Denis Salvador. Während diesem Zeitraum bin ich langsam bekannt geworden. Ich habe mit sehr guten Spielern gespielt.
Die famöse Geschichte der Geldmünze auf einer Kugel!
Das ist keine Legende, sondern es stimmt. Es hat mir Spaß gemacht und mich amüsiert ein Geldstück auf einer Kugel auf 10m zu treffen.
Wie kam es zu deiner Nominierung in das französische Nationalteam für die WM?
Nach einer Kadersichtung kamen damals 4 Spieler in die nähere Auswahl: Quintais, Simoes, Foyot, und ich. Quintais und Simoes sind gesetzt worden und Foyot und ich blieben über. Quintais hat die Entscheidung getroffen mich mitzunehmen, da er einen "puren" Tireur vorgezogen hat.
Und das war dann dein erster WM Titel?
Es war nicht einfach, da drei französische Teams am Start waren. Um den Titel zu holen musste man die zwei anderen Teams schlagen. Dieser WM Titel mit 34 Jahren war für mich der Titel, der meine Karriere am meisten beeinflusst hat.
Wie kam es zu der Triplette - Formation Farré, Foyot, Passo?
Dank einer tollen bekannten Person: Mr Bernard Gasset. Während eines Triplette - Turniers auf Korsika hat er uns diese Formation vorgeschlagen und uns verpflichet.
Etwas später, das Team Nicollin?
Ja 3 Jahre später wurde das DREAM-TEAM durch Louis Nicollin gegründet. Wir haben sehr viel gespielt, oftmals zwei bis drei Turniere pro Woche und zwar immer in der gleichen Formation. Letzteres hat unsere Stärke ausgemacht. Wir haben viele und wichtige Turniere gewonnen. Unser Team war von vielen gefürchtet. Für mich war das die größte Zeit meiner Karriere.
Und nach dem WM - Titel, die französischen Meistertitel?
5 französische Meistertitel: 2mal Triplette, 3mal Doublette Mixte. Die französischen Meisterschaften sind schwierige Wettbewerbe, denn die besten nationalen Teams sind vor Ort. Man muss zwei Tage in Bestform sein!


Passo in Aktion bei der WM in Essen 1996

Während dieses Zeitraumes auch viele Siege bei den National - Turnieren?
Ja ziemlich viele. Vor allen Dingen ein berühmtes National: Millau!!! Um ins Finale zu kommen muss man meistens 12 Spiele in Folge gewinnen und alle großen Teams sind da. Die Finalspiele sind oftmals spektakulär und außergewöhnlich durch das hohe Spielniveau.
Was denkst du über die Masters?
Das ist auch ein spektakulärer Wettbewerb mit einigen Teams bestehend aus sehr guten Spielern. Die Masters erlauben es den Zuschauern einen anderen Wettbewerb als den von Meisterschaften oder National - Turnieren zu erleben. Außerdem werden die Masters im Fernsehen ausgestrahlt. (Passo ist Sieger des Masters 2008)
Deine Erfolgssammlung?
Ich habe an 15 Finalspielen teilgenommen (WM und französische Meisterschaften), 2mal Weltmeister, 2mal französischer Triplette Meister, 3 mal französischer Doublette Mixte Meister, Europacup - Sieger der Vereine, französischer Vereinsmeister, Trophée Canal plus, 3mal Bol d'Or in Genf (davon eine außergewöhnliche Leistung mit Choupay, Quintais und Simoes: Wir haben von 23 Partien 23 gewonnen). Masters de Pétanque 2008, Sieger einer großen Anzahl von Nationals.

Dein Team für 2007?
Triplette: Patrick Vilfroy, Eric Bartoli

Du bist ein außergewöhnlicher Tireur für die Zuschauer. Alle versuchen dich spielen zu sehen. Wird Passo noch länger auf Bouleplätzen zu sehen sein?
Ich bin ein Siegertyp, ich habe Spaß zu spielen, ich habe die Leidenschaft Pétanque, wenn ich dann auch noch den Leuten Freude bereite, die kommen um mich spielen zu sehen, dann ist das toll! Solange die Freude, die Leidenschaft, der Spaß da sein werden und die Gesundheit mitspielt, werde ich spielen!!!
_______________________
Mit Genehmigung von Boulistenaute.com
Übersetzung von Gerrit Halbach
Zum Originalportrait in Französisch - klick!


Geändert von XBerg (11.03.2009 um 09:44 Uhr)
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Alt 10.03.2009   #2
Gerrit
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Standard AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

was für ein Triplette: Farré, Foyot, Passo

in meiner persönlichen Rangliste der besten Triplettes kommt es nach dem Dream-Team: Quintais - Suchaud - Lacroix direkt an Position 2!!!
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Alt 11.03.2009   #3
Frank
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Lächeln AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

Da macht Petanque auch als "Zuschauer" viel Spass. Allein die kleinen Marotten von z.B. Farre, in jeder Partie mit anderen Schuhen anzutreten.
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Alt 11.03.2009   #4
klaus mohr
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Standard AW: Wie gefallen Euch die Spielerportraits?

hi gerrit, würde gerne diesen artikel unterbringen, zum stichwort passo

liebe petanque -freunde.
das stichwort "passo" hat mich bewogen den versuch zu wagen , den unterschied zwischen petanque und "PETANQUE" zu erläutern.
hab passo vor 10 jahren kennen gelernt.( super spieler, guter mann !) und zusammen mit foyot in meinen kurs integriert.

zigeuner spielen fast ausschliesslich um broterwerb (geld)
fangen schon mit der kugel an, bevor sie laufen lernen.
leben isoliert am rande von ortschaften in wohnwagenburgen (randgruppe mit starkem sozialen zusammenhalt.)
ziehen auch heute noch ,je nach bedürfnissen und jahreszeit durchs land.(nachteile: schulbildung )
und sind fast alle arbeitslos oder gelegenheitsarbeiter

einige beispiele von vielen besonderheiten, aber diese sind petanquerelevant.
sind natürlich nicht in vereinen integriert, haben nur irgendwo ihre lizenz.
spielen ab april bis oktober wenn es irgend geht 2-3 turniere am tag.
irgendwo gibt es immer ,im umkreis von 30 km
-vormittags ein t.a.t.
-nachmittags doubl./trippl.
-und am abend oder spätabend ein nachtturnier.
versuchen auch wo immer es geht um geld zuspielen (partie interet)

was ich sagen will, ihr antrieb ist geld verdienen für die reine existenz, für brot und butter
( hat sich etwas geändert, weil viele sesshaft wurden + geregelter arbeit nachgehen.
parallele ist im fussball brasilien (armut als antrieb).

dieser existenzkampf macht die qualität und den unterschied!
sie sahnen die turniere ab, kommen mit 2 mannschaften, eine geht absichtlich in die consolante !!
und am ende wird geteilt.

in fr. dürfen keine jugendl. oder noch kleinere an senjoren-turnieren teilnehmen, ausnahme ,wenn
vater oder onkel mit dem kleinen spielen. von klein auf tag.täglicher umgang mit den bällen,
macht sie technisch und taktisch zu spitzenspielern.
zwischenwohnwagen auf den wildestem terrain werden fähigkeiten + techniken eingeübt
die ein teil der existenz der familie sind.
die bildung bleibt bei diesem wanderleben auf der strecke !
hat aber keinen hohen stellenwert, sie sind sowiso aussenseiter und kommen nicht für bürgerliche berufe infrage
(ändert sich). paaso macht als unterschrifft "keine 3 kreuze" , denn die hat er eingeübt.
die erzwungene freizeit, da hohe arbeitslosigkeit in verbindung mit ständiger suche nach geld, macht sie
so gefährlich und auf allen turnieren präsent.

äusserste aggressivität im spiel und im umgang mit den gegnern (da will mir einer die butter vom brot nehmen)
machen die partien gegen sie fast unmöglich zu gewinnen, auch wenn sie schlechter als man selbst sind.
der clan ist immer dabei und kinder werden von ihren müttern absichtlich durch das spiel geschickt, wenn der
gegner- tireur ausholt ect. !
und notfalls, wenn es adäquate gegner sind , (und es um "la bonne " geht, also die partie bei der es ums geld geht, meist vietelfinale)
wird auch vor gewaltandrohung nicht zurückgeschreckt und der clan ist immer dabei.
das heisst:
ein spiel gewinnt man unter anderem durch ein verhalten,was in einer normalen gesellschaft nur zu einem teil akzeptiert
werden kann.
ein spiel gewinnt man ( ist evtl. schon eine qualität ) durch selbstbewusstes aggressivives auftreten.
qualität bekommt man, wenn z.b. die existenzfrage den hintergrund gibt ( oder durch starken ehrgeiz).
erst dann ist man bereit das zu tun was die voraussetzungen für das erreichen des ziels sind.

durch 2 stündchen training am tag kann man zwar DM werden, aber nicht dir familie ernähren.
viele von diesen superspielern haben knasterfahrung. (natürlich keine hier genannten !)
ein eric bartoli , marco foyot , emile lovino oder passo ect. haben eine präsenz und ein standing auf dem platz,
was konkret in punkte umzumünzen ist.

muss natürlich noch sagen, was ich mit dieser schilderung rüberbringen wollte. ( nein keine regeln überschreiten, keine gesetze brechen,
nicht aggressiv sein, nein nein nein.)
das positive an den geschilderten verhaltensweisen übernehmen, wir sind zu brav, zu lieb, zu fair !? ein klitzekleinesbischen mehr outlaw,
ein bischen mehr gitan, dafür aber weniger respekt würde dem deutschen petanque guttun. halleluja
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Alt 11.03.2009   #5
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Standard AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

Hallo Klaus,
zurück in die Steinzeit - wie weit soll denn die Gewalt beim Sport/Spiel für dich gehen? Und ab wann sollte man damit anfangen - vielleicht schon als Schüler? Oh ja lass uns schon bei den Kids im Schulsport die Gewalt verherlichen. Ergebnis BaWü am heutigen Tag! Klaus, das kann es wohl nicht sein, das die Gesellschaft immer gewalttätiger wird!!! Das meintest du sicherlich so auch nicht, oder???Bin mit den Gedanken bei den angehörigen der Opfer....
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Liebe Grüße ...

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Geändert von OOSTERMANN (11.03.2009 um 16:29 Uhr)
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Alt 11.03.2009   #6
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Standard AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

will nicht weiter drauf eingehen kannst doch lesen oder?
wenn du dich pieren willst schreib weiter so nen quatsch
hab was beschrieben was tatsache ist und nicht meine meinung.
klar, komm mit ner knarre auf den platz. hauptsache prabbeln was!
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Alt 11.03.2009   #7
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Standard AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

Oh Klaus du merkst die "EINSCHLÄGE" in Deiner Denk- und Schreibweise wirklich nicht mehr - sehr schade - bist sicherlich innerlich eine kleine, traurige Person, die viel Zuneigung und Aufmerksamkeit braucht. Vielleicht schließe ich mich Klaus K. an und wir besuchen dich gemeinsam - dann nehme ich dich auf dem Arm.
(Ich liebe dich auch)
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Liebe Grüße ...

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Alt 11.03.2009   #8
klaus mohr
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Standard AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

alles klar schiri lassen wir das.
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Alt 11.03.2009   #9
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Lächeln AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

Okay - Klaus

ähmmmm...... Klaus, bitte noch einen Beitrag auf diesem und du bekommst von mir ein Funny
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Alt 11.03.2009   #10
Klaus Kirchhof
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Klaus Kirchhof sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreKlaus Kirchhof sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Standard AW: Boulistenaute-Portrait #116: Michel Schatz - genannt PASSO

Hallo Klaus,
jetzt schreibst du doch noch weiter. Schön.
Die besten europäischen Guitarrrristen (Beispiel: Julian Bream, john williams, Hans Joachim Behrendt) haben bei den Guitanos gelernt (nicht nur Guitarre&Flamenco). Und mit Sicherheit würde eine solche Lehrzeit auch UNS guttun!!! (Von daher war die Kurserfahrung bei dir im November 1995, vor allem die abendlichen Turniere in Orange, etwas Unwiederholbares&Berauschendes. Mit einem "non-asshole" Klaus Mohr als Begleiter! Im Gegensatz zu mancher Platzerfahrung als Betroffener 1993 und jahrelanger "professioneller" Beobachter.)
(Gehe jetzt einen Schüler trainieren; schreibe nachher weiter. Vor der Championsleague Spiel Übertragung: Endlich mal wieder Fußball sehn.)
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